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openSUSE® bietet die Tools, die Linux*-Benutzer für ihre täglichen Aktivitäten benötigen. Es verfügt über eine benutzerfreundliche grafische Umgebung (den GNOME*-Desktop), die mit dem zugrunde liegenden Linux-System kommuniziert und den Zugriff auf Dateien, Ordner und Programme sowie deren Verwaltung ermöglicht. openSUSE bietet eine integrierte Suite von Anwendungen für eine breite Palette von Büro-, Multimedia- und Internet-Aktivitäten. Ebenfalls darin enthalten ist die LibreOffice-Suite, mit der Sie Dateien in einer Vielzahl von Formaten bearbeiten und speichern können. Die Office-Suite ist für verschiedene Betriebssysteme erhältlich, Sie können daher dieselben Daten auf unterschiedlichen Computerplattformen verwenden.
Wenn Sie Ihr System starten, müssen Sie normalerweise Ihren Namen anklicken, Ihr Passwort eingeben und auf klicken. Falls Ihr System von einer anderen Person installiert wurde, fragen Sie den Systemadministrator nach Ihrem Benutzernamen und Passwort. Sofern Sie bei der Installation die automatische Anmeldung gewählt hatten, ist die Auswahl des Namens und die Eingabe des Passworts nicht notwendig. In jedem Fall erscheint der GNOME-Desktop.
Den größten Teil des GNOME-Desktops beansprucht die zunächst noch leere Arbeitsfläche mit dem grünen Hintergrundbild. Am oberen Bildschirmrand sehen Sie eine schmale schwarze Leiste. Dieses sogenannte Panel ermöglicht Ihnen den Zugriff auf alle Funktionen und Anwendungen. Im Einzelnen beherbergt es folgende Elemente:
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Uhrzeit, Kalender und Terminplaner: In der Mitte tickt die aktuelle Uhrzeit. Wenn Sie darauf klicken, erscheint ein kleiner Kalender, der auf seiner rechten Seite alle anstehenden Termine und Ereignisse auflistet. Über die entsprechenden Schaltflächen können Sie die aufrufen bzw. direkt die Kalender-Anwendung starten ().
Einstellungen zur Barrierefreiheit: Mit einem Klick auf das Symbol mit dem stilisierten Männchen öffnen Sie verschiedene Einstellungen zur Barrierefreiheit. Hier können Sie beispielsweise den Kontrast erhöhen, eine Bildschirmtastatur einschalten oder die Schrift vergrößern. Um eine der Funktionen einzuschalten, müssen Sie lediglich auf den Schiebeschalter rechts daneben klicken. Ein blau leuchtendes kennzeichnet eine derzeit aktive Funktion. Weitere verbergen sich hinter dem gleichnamigen Punkt.
Tastaturbelegung: Über das Symbol mit dem Schriftzug erreichen Sie ein Menü, in dem Sie auf eine andere Tastaturbelegung umschalten können. Sie können sich hier auch von GNOME die aktuelle lassen. Es erscheint dann eine Grafik mit den entsprechenden Belegungen. Abschließend erreichen Sie über das kleine Menü auch noch die .
Lautstärke: Das Symbol mit dem Lautsprecher zeigt die derzeitige Lautstärke an. Je mehr Halbkreise zu sehen sind, desto lauter tönen Ihre Lautsprecher. Sie können die Lautstärke anpassen, indem Sie das Symbol anklicken und den Schieber bei gedrückter Maustaste nach links bzw. rechts ziehen. Um den Ton stumm zu schalten, fahren Sie den Regler ganz nach links. Das Lautsprechersymbol erhält dann ein kleines Kreuzchen. Weitere Einstellungen zur Tonwiedergabe erreichen Sie über die unterhalb des Reglers.
Netzwerk: Ein Klick auf das Symbol direkt links neben dem Benutzernamen bringt eine Liste mit allen Netzwerkverbindungen hervor. Die einzelnen Verbindungen sind hier nach ihrer Zugangsart sortiert. Bei drahtlosen Verbindungen (WLAN) zeigen kleine gebogene Striche die Verbindungsqualität an. Ein Schlosssymbol weist darauf hin, dass die Nutzung erst nach der Eingabe eines Passworts möglich ist. Sie geben es ein, indem Sie die entsprechende Verbindung anklicken. Ob eine Verbindung überhaupt aktiv ist und von openSUSE® genutzt wird, verrät das blau leuchtende rechts daneben. Um eine Verbindung aus- bzw. explizit wieder einzuschalten, klicken Sie auf den schwarzen Schalter. Sollten spezielle Einstellungen für Ihre Hardware notwendig sein oder Probleme auftauchen, können Sie am unteren Rand der Liste auch schnell in die wechseln.
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Benutzermenü: Wenn Sie auf Ihren Namen rechts oben in der Ecke klicken, erscheint ein Menü, über das Sie Ihr Benutzerprofil und Ihren Computer verwalten. Wenn Sie das Sofortnachrichtenprogramm Empathy verwenden, können Sie direkt unterhalb Ihres Namens Ihren Verfügbarkeitsstatus ändern. Mit dem Schalter darunter () lassen sich die Statusnachrichten abschalten. Das ist beispielsweise nützlich, wenn Sie sich auf Ihre Arbeit konzentrieren wollen. Über die nachfolgenden Menüpunkte betreten Sie die , wechseln zu einem anderen Benutzerkonto, melden sich von GNOME ab, sperren beispielsweise für die Dauer der Mittagspause den Bildschirm, versetzen den Computer in den oder schalten den Computer aus. Über diesen letzten Punkt lässt sich Ihr PC auch neustarten.
Aktivitäten: Mit einem Klick auf in der linken oberen Bildschirmecke gelangen Sie zur sogenannten Aktivitäten-Übersicht, in der Sie Programme starten und die bereits laufenden verwalten. Zu dieser Ansicht gelangen Sie auch, indem Sie den Mauszeiger in der linken oberen Bildschirmecke parken oder die Windows-Taste (auch als Super-Taste bezeichnet) drücken. Zur normalen Ansicht gelangen Sie wieder mit einem Klick auf .
Benachrichtigungsfeld: Wann immer Sie einen USB-Stick einstecken, ein Download beendet ist oder irgendetwas anderes wichtiges in Ihrem System passiert, erscheint eine entsprechende Meldung am unteren Bildschirmrand. Einige dieser Nachrichten verschwinden recht schnell von selbst, andere bieten gleich passende Aktionen an. So können Sie beispielsweise eine eingelegte Daten-CD umgehend wieder auswerfen oder ihren Inhalt in einem neuen Fenster öffnen lassen. Möchte Sie keine der Aktionen durchführen, klicken Sie einfach auf den Titel der Meldung, sie verschwindet dann erst einmal wieder am unteren Rand. Einige Nachrichten liefern nur einen bruchstückhaften Kurztext. Um mehr zu erfahren, fahren Sie mit dem Mauszeiger über die Meldung, sie klappt dann vollständig aus. Weggeklickte oder zu früh verschwundene Meldungen holen Sie hervor, indem Sie links oben auf klicken und dann in rechten unteren Bildschirmecke auf das entsprechende Symbol klicken. Es erscheint dann die Nachricht mit den dazu passenden Aktionen.
Um eine Anwendung zu starten, wechseln Sie zunächst in die Aktivitäten-Ansicht (mit einem Klick auf oder einem Druck auf die Windows-Taste). Jetzt haben Sie drei Möglichkeiten:
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Über das Dash (Favoritenleiste): Entweder klicken Sie auf das Programmsymbol in der Leiste am linken Bildschirmrand, dem sogenannten Dash (manchmal auch inkonsistent als Dock bezeichnet). Wenn Sie mit dem Mauszeiger über einem der Symbole verweilen, verrät Ihnen GNOME den Namen der zugehörigen Anwendung.
Über die Anwendungen-Ansicht: Fehlt das gewünschte Programm im Dash, klicken Sie auf das Symbol ganz unten im Dash (das mit den neun weißen kleinen Rechtecken). GNOME präsentiert daraufhin sämtliche installierte Programme. In der Liste fahren Sie nach unten, indem Sie den grauen Regler rechts von der Liste bei gedrückter linker Maustaste langsam nach unten ziehen. Haben Sie sehr viele Programme installiert oder erscheint Ihnen die Liste zu unübersichtlich, klicken Sie einfach auf eine der Kategorien am rechten Rand. GNOME filtert dann die Darstellung nach dem entsprechenden Anwendungsgebiet. Wenn Sie sich beispielsweise für die Kategorie entscheiden, sehen Sie nur noch alle verfügbaren Grafikprogramme.
Über das Suchfeld: Werden Sie gar nicht fündig oder muss es einmal besonders schnell gehen, hilft das Suchfeld am oberen Rand weiter. Sobald Sie dort einen Begriff eintippen, präsentiert GNOME alle dazu passenden Anwendungen und Systemeinstellungen. Übrigens müssen Sie das Suchfeld nicht erst anklicken, sondern können einfach direkt lostippen.
Nachdem Sie eine Anwendung gestartet haben, wechselt GNOME automatisch wieder zurück zum Arbeitsplatz. Im Panel erscheint der Name des Programms und sein Symbol. Mit einem Klick darauf können Sie die Anwendung wieder beenden. Gleiches erledigt das -Symbol in der Titelleiste seines Fensters.
Prozedur 3.1. Fenster maximieren¶
Um ein Fenster auf Bildschirmgröße zu vergrößern, gehen Sie wie folgt vor:
Fahren Sie mit der Maus auf die Titelleiste des Fensters (mit dem Programmnamen) und halten die linke Maustaste gedrückt.
Ziehen Sie das Fenster an den oberen Rand gegen das Panel.
Sobald GNOME den Bildschirm blau färbt, lassen Sie die Maustaste wieder los.
Um das Fenster wieder zu verkleinern, verfahren Sie genau umgekehrt: Ziehen Sie die Titelleiste des Fensters mit der Maus vom oberen Rand weg. Alternativ können Sie die Titelleiste auch mit der rechten Maustaste anklicken. Es erscheint dann ein Menü mit entsprechenden Optionen. Doch Vorsicht: Anders als in anderen Betriebssystemen wandert das Fenster beim in die -Ansicht.
Zwischen den geöffneten Fenstern wechseln Sie schnell mit der Tastenkombination Alt+Tabulator. Einen Überblick über alle derzeit geöffneten Fenster liefert die -Ansicht. Ein Klick auf eines der Fenster dort holt es in den Vordergrund, das -Symbol schließt es.
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Das kleine Dash in der -Ansicht stellt nicht nur besonders häufig genutzte Programme bereit, sondern kann noch mehr: Sobald Sie eine Anwendung starten, erscheint für sie im Dash ein Symbol. Ein heller Schatten unter ihrem Symbol weist darauf hin, dass die Anwendung gerade läuft und (mindestens) ein Fenster geöffnet ist.
Mit einem Rechtsklick auf ein Symbol öffnen Sie in kleines Menü, das abhängig vom zugehörigen Programm verschiedene Aktionen anbietet. Mit einem können Sie das Anwendungssymbol dauerhaft in das Dash legen. Um ein Programmsymbol aus dem Dash zu entfernen, wählen Sie hingegen . Möchten Sie ein Symbol im Dock umordnen, halten Sie über ihm die linke Maustaste gedrückt und ziehen es dann an seine neue Position.
GNOME ermöglicht es Ihnen, Ihre Programmfenster auf mehreren virtuellen Arbeitsflächen zu organisieren. Wenn Sie häufig zahlreiche Programme gleichzeitig ausführen, wird dadurch die Anzahl an Fenstern minimiert, die Sie auf Ihrem Bildschirm arrangieren müssen. Beispielsweise können Sie eine Arbeitsfläche für E-Mails und den Kalender und eine andere für Textverarbeitungs- oder Grafikanwendungen verwenden.
Prozedur 3.2. Verschieben einer Anwendung auf eine andere virtuelle Arbeitsfläche¶
Um ein geöffnetes Fenster auf eine andere virtuelle Arbeitsfläche zu verschieben, gehen Sie wie folgt vor:
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Öffnen Sie die -Ansicht.
Fahren Sie mit dem Mauszeiger auf das entsprechende Fenster und ziehen Sie es bei gedrückter linker Maustaste an den rechten Bildschirmrand.
Dort klappt jetzt eine Leiste mit allen vorhandenen virtuellen Arbeitsflächen auf. Fahren Sie mit der Maus über diejenige, auf der Sie das Fenster ablegen möchten. In GNOME gibt es übrigens immer eine leere Arbeitsfläche, die nur das Hintergrundbild Ihres Arbeitsplatzes zeigt. Wenn Sie darauf das Fenster ziehen, erstellt GNOME gleich automatisch eine weitere Arbeitsfläche.
Lassen Sie die linke Maustaste los.
Prozedur 3.3. Virtuelle Arbeitsflächen wechseln¶
Zwischen allen vorhandenen Arbeitsflächen wechseln Sie mit Alt+Strg+Pfeil nach oben und Alt+Strg+Pfeil nach unten. Alternativ können Sie auch die Aktivitäten-Ansicht heranziehen:
Öffnen Sie die Aktivitäten-Ansicht (beispielsweise mit der Windows-Taste).
Klicken Sie in der Leiste am rechten Bildschirmrand auf die gewünschte virtuelle Arbeitsfläche. GNOME zeigt jetzt alle dort liegenden Fenster an.
Klicken Sie die virtuelle Arbeitsfläche erneut an, um endgültig auf sie zu wechseln.
Prozedur 3.4. Fenster auf allen Arbeitsflächen anzeigen¶
Sie können eine zurzeit ausgeführte Anwendung auch auf allen virtuellen Arbeitsflächen anzeigen lassen:
Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf die Titelleiste der Anwendung.
Klicken Sie auf .
Über das kleine Menü können Sie das Fenster auch blitzschnell auf eine ganz bestimmte Arbeitsfläche verschieben. Dazu wählen Sie und dann die entsprechende Arbeitsfläche. Der entsprechende Menüpunkt erscheint allerdings nur, wenn mindestens eine weitere virtuelle Arbeitsfläche existiert.
Drücken Sie Alt+F2, um ein kleines Dialogfeld zu öffnen. Geben Sie ein Kommando ein, zum Beispiel libreoffice, und drücken Sie Eingabetaste, um die Anwendung zu starten. Das Kommando zum Starten ist meist (aber nicht immer) der Anwendungsname in Kleinbuchstaben.
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Verwenden Sie den Datei-Manager Nautilus, um Ordner und Dokumente zu erstellen und anzuzeigen, Skripts auszuführen und CDs Ihrer Daten zu erstellen. Um Nautilus zu öffnen, wechseln Sie in die Aktivitäten-Ansicht (zum Beispiel mit der Windows-Taste) und klicken im Dash auf das Symbol mit dem Aktenschrank. Es erscheint ein neues Fenster mit dem Inhalt Ihres Home-Verzeichnisses.
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Die Elemente des Nautilus-Fensters enthalten Folgendes:
Pfadleiste. Hiermit finden Sie Dateien und Ordner.
Seitenleiste. Hiermit navigieren Sie oder rufen Informationen zur/m ausgewählten Datei/Ordner ab.
Ansichtfenster. Zeigt Ordner und Dateien an.
Schaltflächen. In der rechten oberen Ecke finden Sie mehrere Knöpfe. Über die Lupe aktivieren Sie die Suchfunktion. Mit den Symbolen rechts daneben schalten Sie zwischen verscheidenen Darstellungen um: Die Striche zeigen die Elemente im Ansichtfenster als Liste, das Symbol mit den kleinen Kästchen zeigt die Elemente hingegen als Symbole. Über das Menü hinter dem Pfeil können Sie die Ansicht unter anderem vergrößern oder verkleinern. Der Knopf mit dem Zahnrad führt schließlich noch zu einem Menü mit weiteren Optionen. Unter anderem können Sie dort einen neuen Ordner anlegen lassen.
Was genau passiert, wenn Sie eine CD oder eine DVD in das Laufwerk einlegen oder ein Gerät anschließen (beispielsweise einen USB-Stick oder eine Wechselfestplatte), hängt vom Inhalt des Mediums ab. Im einfachsten Fall öffnet GNOME automatisch Nautilus, das wiederum den Inhalt der Medien anzeigt. Gibt es mehrere Aktionsmöglichkeiten, erscheint am unteren Rand eine Nachricht mit einer entsprechenden Auswahl. Hier müssen Sie sich dann beispielsweise entscheiden, ob Sie eine DVD mit einem Medienplayer oder in einem Nautilus-Fenster öffnen lassen möchten.
Sollte GNOME wider Erwarten keine Reaktion zeigen, müssen Sie Nautilus manuell starten. Sämtliche angeschlossenen oder eingelegten Datenträger listet das Nautilus-Fenster in der Seitenleiste im Bereich . Mit einem Klick auf das Pfeilsymbol rechts neben seinem Namen werfen Sie die CD oder die DVD aus bzw. lösen den eingebundenen USB-Stick.
Wenn Ihr System über einen CD- oder DVD-Brenner verfügt, können Sie mithilfe des Nautilus-Datei-Managers schnell CDs und DVDs brennen.
Legen Sie einen leeren Datenträger ein und lassen diesen im CD/DVD-Ersteller öffnen. GNOME öffnet daraufhin ein neues Nautilus-Fenster.
In dieses Fenster Kopieren Sie die gewünschten Dateien und Ordner für die CD oder DVD.
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Um die Daten auf die CD bzw. DVD zu schreiben, klicken Sie auf .
Ändern Sie die entsprechenden Daten im Fenster oder akzeptieren Sie die Standardeinstellungen. Klicken Sie anschließend auf . Jetzt gibt es kein Zurück mehr: GNOME schreibt die Dateien auf die Scheibe. Abhängig von der Menge der kopierten Daten und der Geschwindigkeit Ihres Brenners kann dieser Vorgang einige Minuten in Anspruch nehmen.
Sie können zum Brennen von Daten und Audio-CDs auch das umfangreichere Brennprogramm Brasero oder Banshee verwenden.
Wenn Sie manche Dateien längere Zeit nicht benutzt haben, aber auf Ihrem Computer behalten möchten, können Sie sie in einer Archivdatei zusammenfassen und komprimieren.
Klicken Sie dazu in Nautilus mit der rechten Maustaste auf den zu archivierenden Ordner und wählen Sie anschließend .
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Akzeptieren Sie den standardmäßigen Archivdateinamen oder geben Sie einen neuen Namen ein.
Wählen Sie aus der Ausklappliste rechts daneben eine
Dateinamenserweiterung. Sie bestimmt auch gleichzeitig das
Komprimierungsverfahren. Entscheiden Sie sich für
.zip, wenn Sie das Archiv an andere Personen
weitergeben oder es mit einem Passwort schützen möchten. Unter Linux
ist auch das Format .tar.gz weit verbreitet.
Geben Sie einen Speicherort für die Archivdatei ein.
Wenn Sie sich für eine .zip-Datei entschieden
haben, können Sie noch mit einem Mausklick auf das Pluszeichen
ausklappen und dort ein
Passwort eingeben. Merken Sie sich dieses jedoch gut: Wenn Sie es
vergessen, kommen Sie nicht mehr an die Inhalte des Archivs.
Abschließend klicken Sie auf .
Um ein so erstelltes Archiv wieder zu entpacken, klicken Sie mit der rechten Maustaste auf die Datei und wählen .
Mit der Lesezeichenfunktion in Nautilus markieren Sie Ihre Lieblingsordner. Ein passender Eintrag erscheint dann für einen Schnellzugriff in der Seitenleiste.
Wechseln Sie (mit einem Doppelklick) in den Ordner, für den Nautilus ein Lesezeichen erstellen soll.
Klicken Sie auf den Knopf mit dem Zahnradsymbol und wählen Sie dann +. Das Lesezeichen wird der Liste hinzugefügt. Als Lesezeichenname wird der Ordnername verwendet.
Um ein Element aus der Lesezeichenliste auszuwählen, klicken Sie links im Nautilusfenster unterhalb von das gewünschte Lesezeichen.
Sie können Ihre Lesezeichenliste organisieren, indem Sie im Panel am oberen Bildschirmrand auf klicken, sich im aufklappenden Menü für die entscheiden.
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Klicken Sie zum Ändern der Reihenfolge Ihrer Lesezeichen auf ein im Dialogfeld angezeigtes Lesezeichen und ziehen Sie es an die gewünschte Stelle.
Genauere Einstellungen zum Anpassen des gesamten Erscheinungsbilds und Verhaltens Ihres Desktops finden Sie in den Systemeinstellungen. Dort können Sie Tastatur- und Mauskonfiguration, Länder- und Spracheinstellungen, Parameter für Ihren Internet- und Netzwerkzugang und vieles andere mehr konfigurieren.
Um die Systemeinstellungen aufzurufen, klicken Sie auf Ihren Namen im (oberen) Panel und dann den Punkt .
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Klicken Sie auf den .
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Klicken Sie das aktuelle Hintergrundbild an.
Wenn Sie ein Hintergrundbild aus den vorinstallierten Bildern auswählen möchten, klicken Sie es in der Auswahl an und lassen es über die entsprechende Schaltfläche .
Zum Hinzufügen eines eigenen Bildes klicken Sie auf . GNOME präsentiert Ihnen jetzt alle Bilder aus Ihrem -Ordner, die als Hintergrundbild in Frage kommen. Sie finden hier folglich keine Bilder mit zu kleinen Abmessungen oder in exotischen Dateiformaten. Klicken Sie ein Bild an und lassen es dann .
Um einen farbigen Hintergrund anzuzeigen, aktivieren Sie , klicken eine der Farben an und aktivieren rechts unten in der Fensterecke .
Zurück zu allen Systemeinstellungen gelangen Sie über die gepunktete Schaltfläche ganz links oben in der Fensterecke.
Firefox* ist einer der beliebtesten Webbrowser. Er funktioniert wie alle anderen Browser, bietet jedoch zusätzliche Funktionen, wie Werkzeuge zur Sicherheit und zum Datenschutz.
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Zum Starten von Firefox wechseln Sie in die Aktivitäten-Ansicht (beispielsweise per Windows-Taste) und klicken im Dash auf das Symbol mit der Weltkugel und dem Fuchs.
Firefox wartet mit allen modernen Webtechnologien, wie Benutzen von Registerkarten, Popup-Blocker sowie Download- und Bildverwaltung, auf. Der einfache Zugang zu verschiedenen Suchmaschinen hilft Ihnen bei der Suche nach den gewünschten Informationen. Geben Sie in die Adressleiste eine Internetadresse (URL) ein, um mit dem Durchsuchen zu beginnen.
Drücken Sie zum Öffnen eines neuen leeren Karteireiters in Firefox Strg+T oder klicken Sie auf das „+“ neben dem letzten Karteireiter. Geben Sie eine neue Internetadresse zur Suche ein. Um die Seite hinter einem Link auf einem neuen Karteireiter zu öffnen, klicken Sie mit der mittleren Maustaste auf den Link. Die Reihenfolge der Karteireiter können Sie ändern, indem Sie sie durch Drag & Drop an eine andere Position verschieben. Wenn Sie mit der rechten Maustaste auf den Karteireiter klicken, erscheint ein kleines Menü. Über seine Punkte können Sie unter anderem den Inhalt eines bestimmten oder aller vorhandenen Karteireiter neu laden und einen oder alle anderen Karteireiter schließen.
Um eine Suche im Web zu starten, geben Sie die Schlüsselwörter in das integrierte Suchfeld rechts neben der Adressleiste ein und drücken Sie Eingabetaste. Die Ergebnisse zeigt Firefox im aktiven Karteireiter.
Wenn Sie eine ganz bestimmte Suchmaschine verwenden möchten, klicken Sie im Eingabefeld für die Suche auf das Symbol mit dem kleinen Pfeil nach unten.
Klicken Sie auf die gewünschte Suchmaschine, tippen dann das Suchwort ein und drücken anschließend Eingabetaste, um mit der Suche zu beginnen.
Um die aktuelle Webseite nach Wörtern zu durchsuchen, drücken Sie Strg+F. In der nun angezeigten unten im Fenster geben Sie Ihre Schlüsselwörter ein. Verwenden Sie die Schaltflächen rechts vom Suchfeld, um die Suchrichtung zu wechseln oder alle Ergebnisse im Text zu markieren (via ).
Wenn Sie eine Datei mit Firefox herunterladen, startet automatisch der
Firefox-Download-Manager. Er speichert dann die Datei im vorher in den
Firefox- festgelegten Ordner.
Standardmäßig verwendet er den Ordner Downloads
in Ihrem Home-Verzeichnis. Firefox zeigt die fertiggestellten Downloads
im Fenster an.
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Sie können die heruntergeladenen Dateien direkt im Fenster oder im Zielordner öffnen. Klicken Sie auf , um den Verlauf der heruntergeladenen Dateien zu bereinigen.
Wenn Sie den Standardordner für heruntergeladene Dateien anpassen oder den Popup-Blocker aktivieren oder ändern möchten, klicken Sie auf +.
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Hier können Sie weitere Einstellungen konfigurieren, wie das Erscheinungsbild, die Sprache, den Datenschutz und die Karteireiteroptionen. Klicken Sie auf die Symbole und legen Sie die Optionen auf jeder Seite nach Ihren Wünschen fest. Klicken Sie zum Anwenden der Einstellungen auf .
Mit GNOME können Sie Ihre Passwörter und Verschlüsselungsschlüssel in einem Schlüsselbund speichern. Dies ist insbesondere dann nützlich, wenn Passwörter für verschiedene Websites gespeichert werden sollen.
Zum Erstellen eines neuen Schlüsselbunds gehen Sie wie folgt vor:
Drücken Sie Alt+F2 und geben Sie seahorse ein.
Wählen Sie +.
Wählen Sie und fahren Sie mit fort.
Geben Sie einen Namen für den Schlüsselbund und klicken Sie auf . Es erscheint ein neues Fenster.
Geben Sie ein Passwort für den Schlüsselbund ein, wiederholen Sie es zu Bestätigung im unteren Eingabefeld und klicken Sie auf .
Sie können beliebig viele Schlüsselbunde erstellen. Erstellen Sie beispielsweise einen Schlüsselbund für den privaten Gebrauch und einen zweiten Schlüsselbund für den beruflichen Bereich. Zum Speichern von Passwörtern im Schlüsselbund gehen Sie wie folgt vor:
Drücken Sie Alt+F2 und geben Sie seahorse ein.
Wählen Sie +.
Wählen Sie und fahren Sie mit fort.
Wählen Sie den Schlüsselbund aus, und geben Sie eine Beschreibung und das zu speichernde Passwort ein.
Klicken Sie abschließend auf .
Zum Lesen und Verwalten Ihrer Mails, Kontakte, Termine und Aufgaben enthält openSUSE das Programm Evolution™, mit dem Sie bequem Ihre persönlichen Informationen speichern, organisieren und abrufen können.
Dank seiner umfassenden Unterstützung gängiger Kommunikations- und Datenaustauschstandards kann Evolution auch in bereits bestehenden Firmennetzwerken Seite an Seite mit vorhandenen Anwendungen wie Microsoft* Exchange eingesetzt werden.
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Um Evolution zu starten, wechseln Sie in die Aktivitäten-Ansicht (beispielsweise mit der Windows-Taste) und klicken auf das Briefsymbol.
Wenn Sie Evolution zum ersten Mal aufrufen, werden Sie um Beantwortung einer Reihe von Fragen gebeten. Die abgefragten Informationen werden zur Einrichtung Ihres E-Mail-Kontos benötigt und helfen Ihnen beim Import der E-Mail-Nachrichten aus Ihrem alten E-Mail-Client. Anschließend werden Ihnen neben der Anzahl der neuen Nachrichten auch eine Liste mit ausstehenden Terminen und Aufgaben, der aktuelle Wetterbericht sowie Meldungen aus Newstickern angezeigt. Der Kalender, das Adressbuch und die E-Mail-Funktionen stehen über die Symbolleiste auf der linken Seite des Programmfensters zur Verfügung.
Drücken Sie Strg+N, um in dem Bereich von Evolution, in dem Sie gerade arbeiten, ein neues Element zu öffnen. Im Bereich wird damit eine neue Nachricht angelegt. Im Adressbuch erstellt Strg+N hingegen eine neue Kontaktkarte und im Kalender einen neuen Termin.
Wenn Sie weitere Informationen zu Evolution erhalten möchten, klicken Sie im Hauptmenü von Evolution auf +.
Empathy ist ein Instant Messaging (IM)-Client für mehrere Protokolle. Er ist kompatibel mit AOL* Instant Messenger (AIM), Google Talk, GroupWise® Messenger, ICQ, IRC, Windows Live, Jabber/XMPP, Yahoo!* und anderen Netzwerken.
Mithilfe von Empathy können Sie sich bei mehreren Konten auf mehreren IM-Netzwerken gleichzeitig anmelden. Darüber hinaus unterstützt Empathy viele Funktionen verschiedener Netzwerke, wie beispielsweise Video-Chat, Dateiübertragungen, Abwesenheitsmitteilungen und Tippbenachrichtigungen.
Wechseln Sie zum Starten von Empathy in die Aktivitäten-Ansicht (beispielsweise über die Windows-Taste) und klicken Sie dort im Dash auf das Symbol mit der Sprechblase und dem blauen Smiley.
Nach dem ersten Start von Empathy meldet sich ein kleiner Assistent. Er bietet Ihnen an, automatisch im Netzwerk andere Personen zu finden. Dazu müssen Sie nur in den Feldern Ihren Vor-, Nach- und Spitznamen hinterlegen. Nach einem Klick auf präsentiert Empathy alle gefundenen Kontakte in einem neuen Fenster ().
Wenn Sie Empathy ein neues Konto bei einem ganz bestimmten Dienst bekannt geben möchten, klicken Sie im Fenster auf das Pluszeichen. Wählen Sie in der oberen Ausklappliste das Protokoll beziehungsweise den gewünschten Dienst aus und geben Sie in den entsprechenden Feldern Ihre Anmeldeinformationen ein. Klicken Sie auf um das IM-Konto in Empathy zu aktivieren.
Fügen Sie Kontakte hinzu, indem Sie im Panel am oberen Bildschirmrand auf klicken und dann aus dem erscheinenden Menü + wählen. Entscheiden Sie sich im neuen Fenster für das , den (die ID) sowie die -Informationen aus, die für den neuen Kontakt relevant sind, und bestätigen Sie mit . Sie müssen jedoch online sein und eine Verbindung zum ausgewählten Messaging-Service hergestellt haben, um einen Kontakt zu Ihrer Liste hinzuzufügen.
Doppelklicken Sie zum Starten eines Chats auf den gewünschten Kontakt und geben Sie Ihre Nachricht im unteren Bereich des Chat-Fensters ein. Drücken Sie Eingabetaste, um die Nachricht zu senden. Im oberen Teil des Fensters werden die Nachrichten angezeigt, die Sie versendet und empfangen haben.
LibreOffice bietet umfangreiche und leistungsfähigee Büroprogrammen, darunter ein Textverarbeitungsprogramm, eine Tabellenkalkulationsanwendung, ein Programm zur Erstellung von Präsentationen, ein Vektorgrafikprogramm und eine Datenbankanwendung. Da LibreOffice für eine Reihe von Betriebssystemen angeboten wird, können Sie die Dokumente unter verschiedenen Betriebssystemen verwenden.
Um LibreOffice zu starten, wechseln Sie in die Aktivitäten-Ansicht (beispielsweise indem Sie die Windows-Taste drücken) und dann das blaue Dokument anklicken. Alternativ tippen Sie in das Suchfeld writer ein und drücken Eingabetaste. Wenn Sie ein neues Dokument erstellen möchten, klicken Sie auf + und wählen Sie den Dokumenttyp aus. Zum Öffnen eines vorhandenen Dokuments wählen Sie und anschließend die gewünschte Datei aus dem Dateisystem aus.
Dokumente, die plattformübergreifend freigegeben oder gedruckt werden müssen, werden oft als PDF-Datei (Portable Document Format) gespeichert. PDF-Dateien können mithilfe der LibreOffice-Suite oder anderer Anwendungen erstellt werden. Das PDF-Anzeigeprogramm von GNOME heißt Evince. Es kann zur Anzeige von PDFs und vielen anderen Dokumentenformaten wie PostScript, JjVu, DVI und mehrseitigen TIFFs verwendet werden.
Zum Starten von Evince drücken Sie Alt+F2 und geben Sie evince ein.
Shotwell ist ein Verwaltungswerkzeug für Sammlungen von Digitalbildern. Sie können damit Ihren Bildern verschiedene Tags zur Kategorisierung zuweisen. Außerdem bietet es zahlreiche praktische Bildbearbeitungsoptionen. Beispielsweise können Sie rote Augen entfernen, das Bild zuschneiden sowie Helligkeit und Farben anpassen. Shotwell unterstützt sämtliche wichtigen Dateiformate, wie beispielsweise JPEG, PNG, TIFF und verschiedene herstellerspezifische RAW-Formate. Sie können mit Shotwell auch Fotos in Ihr Flickr-, Picasa- oder Facebook-Konto exportieren.
Um auf Shotwell zuzugreifen, öffnen Sie die Aktivitäten-Ansicht (indem Sie etwa die -Taste drücken) und dann im Dash auf das Symbol mit den Bildern klicken. Nachdem Sie das Begrüßungsfenster mit einem Klick auf abgenickt haben, rennt Shotwell sofort durch Ihren Bilder-Ordner und packt alle darin lagernden Bilder automatisch in seine Bibliothek.
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Rechts im Fenster präsentiert Shotwell die Miniaturansichten der Bilder. Sobald Sie davon eines anklicken, können Sie es mit den Schaltflächen am unteren Rand , nachbearbeiten () oder in einem Internetdienst . Die Seitenleiste links bietet verschiedene Ansichten auf Ihren Fotobestand. Sofern die Fotos mit einem Datum versehen wurden, können Sie beispielsweise unter die Darstellung auf Fotos aus einem ganz bestimmten Jahr beschränken.
Neue Fotos importieren Sie via +. Diese kopiert Shotwell immer in Ihren Bilder-Ordner. Wenn Sie ein anderes Verzeichnis dafür abstellen möchten, wechseln Sie zum Menüpunkt + und wählen unter den entsprechenden Ordner.
Mithilfe von Banshee können Sie CDs importieren, Ihre digitale Musiksammlung verwalten, Wiedergabelisten mit Titeln aus Ihrer Bibliothek erstellen oder bevorzugte Podcasts abonnieren, herunterladen und abspielen. Banshee verfügt darüber hinaus über ein Internet Radio-Plugin, mit dem Sie Audio Streams hören können.
Zum Öffnen von Banshee wechseln Sie in die Aktivitäten-Ansicht (beispielsweise mit der -Taste) und klicken dort auf das Symbol mit dem Lautsprecher.
Wenn Sie den Banshee zum ersten Mal starten, müssen Sie Ihre Medien importieren, damit sie in der Bibliothek verfügbar sind. Rufen Sie dazu aus dem Menü den Punkt + auf. Das Rhythmbox-Hauptfenster zeigt Ihnen jetzt alle Musikdateien aus dem Verzeichnis an, das in der Ausklappliste eingestellt ist. Markieren Sie ein Stück und klicken Sie auf . Wenn Sie alle Musikstücke auf diese Weise hinzugefügt haben, klicken Sie auf . Die importierte Musik finden Sie jetzt hinter
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Zum Abspielen eines Songs, klicken Sie in der Leiste am linken Seitenrand auf , markieren dann den gewünschten , das und in der Liste am unteren Rand das Lied. Aktivieren Sie abschließend die Schaltfläche für die . Über den gleichen Knopf halten Sie das Stück auch wieder an. Mit den Schaltflächen und spielen Sie das nächste beziehungsweise vorherige Musikstück ab. Mithilfe des Reglers auf der rechten Seite können Sie die Lautstärke anpassen.
Banshee verfügt über einen integrierten CD-Player. Wenn Sie eine Musik-CD einlegen, wird der Titel der CD im linken Fensterbereich angezeigt. Klicken Sie ihn dort an. Wenn Sie die CD abspielen möchten, markieren Sie den ersten Titel und klicken Sie dann auf die -Schaltfläche.
Wenn Sie Ihre Arbeit am Computer beendet haben, können Sie sich abmelden und das laufende System verlassen. Sie können das System aber auch neu starten oder den Computer herunterfahren.
Klicken Sie rechts oben im Panel auf Ihren Benutzernamen und wählen Sie dann eine der folgenden Optionen aus:
Abmelden. Meldet Sie von der aktuellen Sitzung ab und kehrt zum Anmeldebildschirm zurück.
Benutzer wechseln. Kehrt ebenfalls zum Anmeldebildschirm zurück, im Gegensatz zum laufen die gestarteten Anwendungen jedoch im Hintergrund weiter. Dieser Punkt bietet sich folglich an, wenn sich eine andere Person an Ihrem Computer kurzzeitig mit seinem eigenen Benutzerkonto anmelden muss.
Sperren. Schaltet den Bildschirmschoner ein. Um ihn zu beenden, müssen Sie zunächst mit der Maus auf den Bildschirm klicken und ihn dann bei gedrückter linker Maustaste nach oben anschieben. In das erscheinende Eingabefeld tippen Sie dann Ihr Passwort ein und klicken auf . Auf diese Weise kann während Ihrer Abwesenheit keine fremde Person an Ihrem Computer weiterarbeiten oder gar Schindluder treiben.
Mit den untersten Menüpunkten können Sie Ihren Computer ausschalten, neustarten oder in einen Energiesparmodus versetzen. Im einzelnen stehen Ihnen hier folgende Optionen zur Verfügung:
Ausschalten. Wenn Sie diesen Punkt wählen, erscheint ein neues Fenster, über das Sie Ihren Computer oder endgültig können. Wenn openSUSE® die Energiesparfunktionen Ihres Computer nutzen kann, lässt sich bei gedrückter Alt-Taste der Punkt in den Punkt verwandeln. Wenn Sie ihn anklicken, versetzen Sie Ihren Computer in einen Schlafmodus.
Ruhezustand. Dieser Punkt versetzt Ihren Computer in einen Stromsparmodus. In ihm verbraucht der PC zwar immer noch ein klein wenig Strom, dafür steht Ihnen Ihre Arbeitsumgebung nach dem Einschalten wieder genau so zur Verfügung, wie Sie sie verlassen hatten. Insbesondere bleiben alle Dokumente geöffnet.
Weitere Informationen zu GNOME und GNOME-Anwendungen finden Sie unter http://www.gnome.org/.